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DAS GESCHEHEN, ZUSAMMENGEFASST

Verfasst: 01 Jun 2017, 22:59
von Tharon
DAS GESCHEHEN



Zusammenfassung und Übersicht


Das Mysterium

Es gibt einen Ort, von dem es heißt, er liege zwischen den Sternen. In der Nähe des Sternbildes "Schütze" existiert dieser Ort, der von manchen "Xibalba" genannt wird (aus der Sprache Marjastikas), von anderen das Mysterium. Von dort sollen die Träume aller Sterblichen kommen, dort soll der "Steinbruch der Götter" sein, wo alles Leben geschaffen worden ist. Und wohin es vielleicht auch zurückkehrt nach dem Tod. Wer in das Mysterium gelangen würde, der hätte die Macht über alle Träume, über Existenzen und sogar Seelen - denn dort sollen jene Seelen existieren, die zwischen den Welten verlorengegangen sind.

Das Mysterium ist eine der sieben Sphären Kheldrons (siehe unten). Diese Sphäre ist nicht erreichbar, sagt man. Es gibt aber Anzeichen dafür, dass Traumleser oder generell Träumende einen Einblick in das Mysterium erhalten. Es erscheint denjenigen eine Tür mit ihrem Namen darauf. Was dahinter liegt, bleibt geheim, denn bisher hat jeder, der die Tür öffnete, nahezu alles vergessen. Darum nennt man das Mysterium auch das "Große Geheimnis". Es ist das letzte Geheimnis, das selbst den Göttern unbekannt ist, das Geheimnis des Kosmos vielleicht, der Sinn von allem. Träume, Wünsche und Hoffnungen sollen dort greifbar sein.

Einst wurde das Mysterium bewacht von den Zenthyr, bis sie von den Nephyr vertrieben wurden, welche nun dort zu leben scheinen (siehe "Nephyr und Zenthyr").


Der Zyklus

Auf der Insel Blyrtindur, eine mythische schwimmende Insel, die nun aber bewohnt ist, existiert eine Quelle. Sie ist die Quelle von Leben und Tod, Ordnung und Chaos, Gut und Böse. Wer davon trinkt, erhält die Unsterblichkeit. Die Quelle nährt über unterirdische Kanäle weitere schwächere Quellen auf allen Kontinenten. Es ist davon auszugehen, dass die Quelle ihre Kraft aus dem Mysterium schöpft, der siebten Sphäre.
Damit verbunden ist der "Zyklus":
Begonnen hat es an einem anderen Ort, der Cüd genannt wird - wo dieser Ort liegt, ist unbekannt. Verschiedene Mythologien kennen jedoch die Geschichte des ersten Brudermordes. Kenan tötete seinen Bruder Abil und wurde dann von seinem Vater verbannt, aber vom "Herrn" (im tectarischen Glauben; im Glauben der Hun identisch mit Amur) vor der Rache der Menschen geschützt. Laut den Schriften irrte Kenan bis ins hohe Alter rastlos umher. Nachdem er starb, sah er eine Tür (die Tür des Mysteriums?) und dann begann sein Leben von vorn. Wenn es auf dieselbe Weise verläuft (was in den Schriften nicht erwähnt wird), dann wäre dies der Beleg, dass der Zyklus mit diesem ersten Brudermord begonnen hat. Dass das Mysterium einen direkten Einfluss auf den Zyklus hat. Kenan wurde im Mysterium zum "Erzähler". Er liest aus dem "Verbotenen Buch" (siehe unten).

Nach dem ersten Brudermord wiederholte sich ein ähnlicher Ablauf mehr als einmal: In jüngster Zeit sind es die Brüder Erec und Hrabanus (siehe unten), die einen solchen Bruderzwist ausfechten, davor waren es Lazarus und Remigius (siehe unten). Es scheint, als wäre dies ein kosmisches Gesetz, das für den scheinbaren Widerspruch zwischen Licht und Schatten steht und beinahe alle größeren Konflikte, die sich auf Kheldron abspielen, bestimmt.

Auf der Insel Blyrtindur wurde dieser Zyklus gebrochen, doch nur um einen weiteren in Gang zu bringen - dessen Auswirkungen die gegenwärtigen Ereignisse bestimmen.


Der Erzähler

Im Mysterium ist der Erzähler. Es handelt sich um Kenan (siehe "Der Zyklus"). Er liest aus einem Buch, welches das "Verbotene Buch" genannt wird. Und was er liest (und schreibt), geschieht. Somit wäre er direkt für die gegenwärtigen Ereignisse verantwortlich. Jedoch ist es so, dass eine noch unbekannte Person, genannt "Der Mann hinter der Stimme", ihn zu beherrschen scheint. Es gibt gewisse Hinweise, dass der Jäger aus der Kälte diese Person ist oder irgendwie mit dieser assoziiert wird (siehe "Der Jäger aus der Kälte und der Winterkönig").
Letztlich stellt sich heraus, dass Phaeton der Mann hinter der Stimme ist (siehe "Phaeton").


Nephyr und Zenthyr

Die Zenthyr, ein sehr altes Volk unbekannter Herkunft, waren seit jeher Wächter des Mysteriums. Doch es begann ein Krieg zwischen ihnen und dem Volk der Nephyr. Die Nephyr wurden von ihrer Heimat vertrieben, als die Dunklen Alten (ein noch älteres Volk, welches für einen großen Krieg auf Kheldron verantwortlich war, der jedoch mit dem Sieg der freien Völker endete) ihre Welt unbewohnbar gemacht hatten. Schließlich trafen die Nephyr auf die Zenthyr und vertrieben sie mit Hilfe Phaetons (siehe "Phaeton) aus dem Mysterium, in dem sie nun leben. Ihr Ziel ist es, den Mann hinter der Stimme, der den Erzähler beeinflusst (siehe "Der Erzähler") zu identifizieren. Die Nephyr existieren als ein kollektiver Geist, der den gesamten Verstand, das gesamte Wissen und alle Auren dieses Volkes in sich vereint, genannt Nephyrim. Dieses Wesen, in Gestalt eines Menschen, manifestiert das gesamte Volk der Nephyr physisch durch seine Gedankenkraft.
Der sogenannte Urmohn (siehe "Die Malstromsieche") kann das gesamte Volk der Nephyr auslöschen.
Die Zenthyr, einst Sendboten der Träume, wurden zu entstellten wahnsinnigen Kreaturen, die nun Albträume verursachen und sich am Volk der Nephyr rächen wollen. Sie wollen zurück in das Mysterium.


Der Jäger aus der Kälte und der Winterkönig

Der Jäger aus der Kälte ist ein noch nicht genau identifiziertes mächtiges Wesen, welches weit im hohen Norden, im sogenannten Jorganschelf, existieren soll. Einst soll der Jäger aus der Kälte ein Gigant gewesen sein, der aus Gram wegen des Todes seiner Mutter Varathessa (dem einstigen Superkontinent, aus dem sich die heutigen Kontinente wie Midgard oder Bretonia formten) zu einem kalten herzlosen Wesen wurde. Es heißt, der Jäger aus der Kälte existiere in der "Schwärze", einem dunklen vollkommen unerforschten Land hinter dem "Thron des Winters" (vielleicht dem nördlichen Pol der Welt?). Der Jäger aus der Kälte, so heißt es, will die Quelle Blyrtindurs vereisen. Ihm unterstehen Elementarwesen aus Eis, sowie Eiselfen. Außerdem scheint er das Mysterium zu beschützen und ist somit vielleicht der "Mann hinter der Stimme" (siehe "Der Erzähler").
Ein weiteres Wesen im Schelf ist der sogenannte "Winterkönig", ein korrumpierter Elaya namens Dholon. Er besetzt den "Thron des Winters" und ist eine Art Herold des Jägers aus der Kälte. Der Thron wurde dem rechtmäßigen Winterkönig Ormur entrissen. Ormur versucht seitdem, sein Anrecht zurückzuerobern.


Lazarus und Remigius

Beide sind Söhne von Liras bzw. Leban. Der eine, Lazarus, repräsentiert Leban. Der andere, Remigius, steht für Liras. Beide schienen bis vor kurzem noch Erzfeinde zu sein, gefangen im Zwist der Brüder, der seit Ewigkeiten schon ausgefochten wird (siehe oben). Doch nun haben sie sich dank der Hilfe einer Abenteuergruppe vereint, um gemeinsam eine Lösung zu finden: Den Zyklus endlich zu brechen, der so viel Unheil über die Welt gebracht hat.
Lazarus und Remigius hatten einen dritten Bruder: Phaeton (siehe "Phaeton").


Phaeton

Phaeton ist der ältere Bruder von Lazarus und Remigius (siehe "Lazarus und Remigius"). Remigius verführte seinen älteren Bruder, den Himmelswagen des Liras zu stehlen, um damit in die Sonne zu fahren. Er sollte dies tun, um sich als "würdig" zu erweisen, einst Liras Platz einzunehmen. Als Phaeton die Sonne berührte, nahm Liras Schaden, und so entstanden Tag und Nacht. Liras verbannte Phaeton auf die Welt Kheldron, wo er seitdem sich von Blut ernähren musste und über niedere Tiere der Nacht herrschen sollte. Er wurde der erste Vampir und hat viele andere erschaffen. Phaeton half den Nephyr, die Zenthyr aus dem Mysterium zu vertreiben (siehe "Nephyr und Zenthyr").
Seine genauen Vorhaben, jetzt, da er sich gezeigt hat, sind noch nicht genau erforscht worden. Er ist der Mann hinter der Stimme des Erzählers (siehe "Der Erzähler").


Kadir

Kadir war einst ein Auserwählter Amurs vom Ersten Volk (einem menschlichen Urvolk, den Vorfahren der Hun) und herrschte über die Insel Blyrtindur. Lazarus hatte ihn erweckt, um eine Armee gegen den Jäger aus der Kälte und dem Winterkönig aufzustellen (siehe "Der Jäger aus der Kälte und der Winterkönig"). Jetzt, da Lazarus und Remigius verbündet sind und sich ebenso mit einigen Sterblichen verbündet haben, ist Kadirs Rolle wahrscheinlich ebenso die eines Alliierten.


Khelain

Khelain war früher eine der ersten Menschenfrauen auf Kheldron, als es noch den großen Kontinent Varathessa gab. Sie war auch Dholon, dem Winterkönig, begegnet (siehe "Der Jäger aus der Kälte und der Winterkönig"), der ihr Kraft und Macht schenkte. Nach ihrem Tod aber starb sie nicht, sondern wurde zu einer untoten entstellten Hexe, weshalb sie nun eine Maske trägt. Sie ist eine Priesterin der Götton Morrighan und herrscht über Fäulnis, Aas, Raben und Krähen. Wird sie getötet, so wird sie nach kurzer Zeit neu entstehen. Ihr Ziel ist das Mysterium, um es zu kontrollieren.


Die Malstromsieche

Auf Kheldron gibt es die sogenannten Malstromwesen, Kreaturen, die ursprünglich dem Mahlstrom vor Blyrtindur entstammen. Sie verursachen eine mysteriöse Seuche, welche Sterbliche in weitere Malstromwesen verwandelt. Stirbt man, so verwandelt man sich in ein solches Wesen.
Diese Seuche kann mit Hilfe der "Lieder" (siehe unten, "Weitere Informationen"), welche ins Mysterium führen und einer Pflanze namens "Urmohn" geheilt werden. Zur Zeit sind alle Malstromwesen auf der Seite der Spielercharaktere und ihrer Verbündeten. Der Urmohn würde allerdings auch das gesamte Volk der Nephyr auslöschen (siehe "Nephyr und Zenthyr").


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Weitere Informationen:


Wichtige Personen und Gruppen

Phaeton, älterer Bruder von Lazarus und Remigius, "Hüter des Blutes" (Vampir), gefallener Engel, der Mann hinter der Stimme des Erzählers
Lazarus und Remigius, zwei Brüder, einst im Bruderzwist verwickelt, nun vereint
Nephyrim, Anführer der Nephyr aus Xibalba
Die Nephyr, Wesen aus dem Mysterium (sie haben es vor langer Zeit eingenommen)
Die Zenthyr, Erzfeinde der Nephyr
Der Mann hinter der Stimme, er beeinflusst den Erzähler (siehe oben, siehe "Phaeton")
Der Erzähler,Kenan, der im Mysterium lebt und die Geschicke von allem und allen niederschreibt
Die Malstromwesen
Gideon von Brioless, ein Lazarusanbeter
Kronos, Herrscher über die Zeit
Kadir, ein uralter Khagan des Ersten Volkes
Sarcanai, Kadirs Weib (+)
Sicarion, der Salamander (Feuer)
Der Jäger aus der Kälte (Eis)
Der Winterkönig (Eis)
Ormur, der eigentliche König
Gwayan Einohr, ein weiser Mann
Die alte Krähe der Vestfold, auch ein weiser Mann
Erec, ein junger aber doch ebenfalls weiser Mann
Ecclesion, ein Tectarier
Yassir, ein besonderer Hun
Dakhil Al Khan, ein Tierfürst
Khelain, eine Hexe



Antworten der Götter, Phaetons wahren Namen betreffend

- Odin sagt:
"Bevor Audhumbla einen meiner Ahnen, Bure, aus dem Salz leckte, gab es schon Namen für alle Dinge. Namen sind mächtig, Namen sind nie Schall und Rauch. Sie sind wie Zauberworte, die wir sprechen können, um Weiber wie auch Männer zu verführen und zu knechten für unser Wohlergehen, Derkos. Und für uns alle ist dieser Name noch mehr als ihr Selbst, es ist das, was sie erst macht, was sie schafft und in das Sein führt. Wir nennen es die Essenz. Es ist mehr als ein Geist, eine Seele oder das, was du Aura nennen würdest. Die Essenz eines Gottes, eines Menschen, die Essenz des Tieres, der Pflanzen und aller Dinge, selbst die Essenz eines Tisches, ist das, was das Sein erst sein lässt. Und Namen sind die Verkörperung dieser Essenz. Die Schwächlinge Liras und Leban haben ihm seinen Namen genommen aus guten Gründen, und sie haben überraschend weise gehandelt, Derkos. Zumindest zu diesem Zeitpunkt. Sie haben ihm den Namen genommen, weil sie ihm die Essenz nehmen wollten. Doch er gab sich einen eigenen Namen. Alle haben den wahren Namen vergessen, es gibt ihn nur noch zweimal. In einem Buch, fern und doch nah, steht er geschrieben. Und ein anderer, der selbst keinen Namen mehr hat - aber dennoch seine Essenz besitzt - kennt den wahren Namen und spuckt auf ihn."

- Heimdall sagt:
"Und wie ich über Bifröst schaue, da erkenne ich, dass wir alle in hoher Not sind, Derkos. Bald schon werden deine Brüder und Schwestern im fernen Land, das Liranus einst gefunden hat, Schwert und Schild verlieren, damit einer kommen kann, der den Räubern der Nacht ein Anführer ist, wenn sie ihre Klauen über den nördlichen Stein in alle Richtungen fahren lassen - so wie der Pflug über die sommerlichen Felder, bevor der lange Winter kommt. Und sie alle dienen dem einen, der keinen Namen mehr hat, der sich selbst einen Namen gab, feurig wie sein Himmelswagen. Man sagt, dass Namen wie Feuer sind. Hast du seine Augen noch nicht gesehen?"

- Loki sagt:
"Manchmal, wenn ich ein Lachs bin, dann spreche ich mit den anderen Fischen, bevor ich gefangen werde. Und sie sagen, dass tief unten im Meer ein Haus ist, in dem viele Geheimnisse eingesperrt sind. Und eins davon hat vielleicht das, was du suchst. Das Haus ist weit weg und tief unter den Wellen, wie ich dir schon gesagt habe, mein lieber Derkos. Aber weißt du was? Es gibt einen, der das Haus schon gefunden hat. Einen, der nicht nur Kälte bringt, sondern selbst die Kälte ist. Stärker als jeder Frostriese ist er, nicht minder weise als du oder ich, hihi."

- Ägir sagt:
"Ganz tief im Kessel, wo ich den Hopfen versteckt halte, um mich zu rächen für die Eitelkeit des Einäugigen, habe ich noch anderes verborgen. Du findest dort, was du suchst. Aber nur, wenn Einohr und Krähe ein Herz dort verstecken, wo einst ein buntes Licht am Ende aller Meere war, bevor es gefroren ist und bevor ein Schatten sich in das Dickicht der Kristalle gesenkt hat."

- Freya sagt:
"Als ich mit Alfrigg lag, um den Preis für meinen Schmuck zu bezahlen, da sprach er von einem goldenen Wagen, den er gesehen haben will und der in die Sterne gefahren ist. Und ich fragte: Wer fährt diesen Wagen? Und Alfrigg antwortete: Einer, der dafür bestraft werden wird. Wie du, wenn Odin hört, dass du es mit Dvergen gemacht hast. Und ich sagte: Lass dies meine Sorge sein. Wie wird man diesen Wagenlenker bestrafen? Und Alfrigg sagte: Na wie schon? Er wird seinen wahren Namen verlieren. Aber er ist schlau und wird einen neuen finden, der ihm alle Macht schenkt. Die Macht über die Nacht und das Feuer darin, wie der Salamander. Da fragte ich ihn: Wie lautet sein wahrer Name? Und der Dverg, der wie alle viel über Namen wusste, sagte: Ich darf ihn dir nicht sagen, denn dann würdest du sofort mein Bett verlassen, und unser Handel wäre vorüber. Denn sein wahrer Name ist wie das Feuer in deinen Augen, wenn du mich reitest, Freya."

- Gullveig sagt:
"Als ich den Menschen das Gold geschenkt habe, da habe ich darin Augen aus Feuer gesehen, die aus tiefster Nacht auf mich starrten. Sie gehörten einem Knaben, der seinen Namen schon hatte, lange bevor seine Mutter ihn auf die Welt gebracht hatte. Seine Mutter aber hat diesen Namen ausgesprochen an seiner Krippe. Seine Mutter, von der er nicht weiß, dass sie noch wandelt auf der Welt im Gewand einer Hütenden, in der Gestalt einer Liebenden. Eine, die den Himmel mehr liebt als sich selbst, so würden wir glauben. Sie hat seinen Namen vergessen, aber wehe dem Tag, an dem sie ihn findet. Willst du ihr zuvor kommen? Dann wisse, dass Dinge geschehen müssen, die dich zum Namen führen. Am ersten Tag wird sich ein Schatten über den Schwarzberg legen. Am zweiten Tag wird etwas zweimal sein, was nur einmal sein kann. Am dritten Tag wird zweimal eine Nacht sein. Und dann folgen noch viele Tage. Aber am letzten Tag wird die Heuschrecke das Feld vertilgen, wo ein Mann ist, der einsam ist, obwohl er nicht allein ist."



Die Lieder

LYRA
Kontinent: Ahjenad'hon
Ort: eine kleine Siedlung
Besitzer: ?

NADEL UND FADEN
Kontinent: Midgard
Ort: Odinsberg hinter dem Godewald
Besitzer: keiner

HAMMER
Kontinent: Bretonia
Ort: nicht sicher, vermutlich in der Stadt Bretonia
Besitzer: ein bretonischer Schmied

HUFEISEN
Kontinent: Blyrtindur
Ort: irgendwo in Terra Brumalis
Besitzer: ?

HIRSCHGEWEIH
Kontinent: Yarun
Ort: eine unbekannte Siedlung
Besitzer: ?

STIRNREIF
Kontinent: Alt-Blyrtindur (herausgefunden durch Heron in Brulund)
Ort: eine unbekannte Höhle
Besitzer: vermutlich keiner

LATERNE
Kontinent: Bretonia
Ort: zerstörter Turm oder der Fluss dort, in der verseuchten Ebene
Besitzer: vermutlich keiner

RUDER
Kontinent: Midgard
Ort: Tor nach Muspelheim oder Muspelheim selbst
Besitzer: keiner

FÜLLHORN
Kontinent: Blyrtindur (herausgefunden durch Heron in Brulund)
Ort: ein einzelner Menhir in der Wildnis
Besitzer: vermutlich keiner

SAMENKORN
Kontinent: Marjastika
Ort: Lager der Uruku
Besitzer: vermutlich ein Uruku?

KRÄHENFEDER
Kontinent: keiner, irgendwo im Mathricodon
Ort: eine Tasche darin
Besitzer: ?

UNBEKANNTES ZWÖLFTES LIED, EIN ECALOSCOP WIE ES SCHEINT
Kontinent: Samariq
Ort: das Innere des Shal-Amur Tempels (nicht des Amurtempels)
Besitzer: ?


Die sieben Sphären

Die sieben Sphären

Die sieben Himmelssphären sind jeder Kultur bekannt. Sie symbolisieren etwas, sind teilweise sichtbar. Sie sind teilweise wirklich, andere nur mythisch, wie zu vermuten ist. Man kann wohl sagen, dass es sich hierbei zu großen Teilen um theoretische, magische, philosophische oder erdachte Gebilde handelt, wie sie sich die Gelehrten der Welt vom Kosmos machen.

Erste Sphäre
Der sichtbare Himmel. Er steht für den Flug, für die Freiheit.

Zweite Sphäre
Der Sternenhimmel. Er steht für das Licht der Götter, für Sonne und Mond. Die materiellen Welten.

Dritte Sphäre
Das Mathricodon, bereisbar. Es ist die Mittlerin zwischen allen dies- und jenseitigen Welten.

Vierte Sphäre
Das, was jenseits von allem liegt: der Tod, das, was man erreicht, wenn man stirbt, bevor man ins Paradies gelangt. Nicht sichtbar, nicht greifbar.

Fünfte Sphäre
Das Fegefeuer. Buße. Unvollkommenes wäscht den Unvollkommenen rein. Hort der Sünder.

Sechste Sphäre
Die Heime der Götter, wohin die Gefallenen gehen.

Siebte Sphäre
Das Mysterium, weit über allem. Niemals erreichbar. Man kann nur davon träumen.

Re: DAS GESCHEHEN, ZUSAMMENGEFASST

Verfasst: 16 Jun 2017, 18:46
von Tharon
E d i t

(16.06.2017)