An Wolfdietrich

nicht mehr aktuell
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Meister
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Beitrag von Meister » 31 Jan 2009, 17:13

Da es heißt, Wolfdietrich sei derzeit auf Reisen, eine wichtige Mission betreffend, wird ihm eine Nachricht hinterlegt. Das Wachssiegel zeigt kein Symbol, kein Zeichen, kein Wappen, nichts. Wohl aber sei der Brief nur für ihn bestimmt, sagte der Bote, der in einfacher Mönchskleidung an der Abtei erschien, seinen Namen nicht nannte und umgehend wieder gegangen ist.

"Herr,

ich schreibe Euch diese Zeilen in großer Eile. Verzeiht, dass ich nicht selbst komme und dass ein Bote in Kutte diesen Brief für mich übergibt. Aber nach dem, was mir widerfuhr, halte ich es so für sicherer.

Der Nordmann, ein Gefangener wie ich, löste meine Fesseln und ich konnte entkommen, um Hilfe zu holen. Doch mein Weg wurde ein anderer:
Wolfdietrich, ich habe die seltsamsten Dinge erfahren und gehört.

Sobald Euch dieser Brief erreicht, treffe ich Euch, Euch allein, am alten Friedhof im Norden.
Ich werde so lange warten, bis Ihr es einrichten könnt -doch bitte eilt Euch!

Es ist alles falsch, was wir dachten und glaubten.

Ulimnas Ord,
Paladin des Liras."
Alea iacta est.

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Hellena
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Beitrag von Hellena » 17 Feb 2009, 13:45

<div style="text-align:center;">Bild</div>


Liras mit euch Obrist Wolfdietrich.

Ich bin von der "Ratsversammlung" zu der Ihr mich entsandt habt, zurückgekehrt. Sicher werdet Ihr bereits erfahren haben, dass die Versammlung in keiner Weise nach Plan verlief. Unter seltsamen Umständen sind wir zu schrecklichen Erkenntnissen gelangt. Näheres möchte ich Euch jedoch persönlich berichten, da ich selbst Papier kein Vertrauen mehr entgegenbringe. Ich bitte Euch daher dringend um ein Gespräch.


Hellena
Paladin des Liras

Elea Finnley
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Beitrag von Elea Finnley » 31 Mär 2009, 12:47

Ein Bote aus Nordstein erreicht Edaistadt; bei sich hat er eine Nachricht für Wolfdietrich

"Liras zum Gruße,

vor langer Zeit sprachen wir einmal darüber, eine Erkundung in das Wilderland zu unternehmen. Zu dieser Zeit plante ich bereits eine Expedition in die Wildnis -die düsteren Geschehnisse der letzten Wochen und Monate verzögerten dieses Vorhaben. Doch der Gedanke daran und das Vorhaben selbst waren immer gegenwärtig.

Und jetzt, da der Krieg und der Fimbul nicht nur Land und Leben kosteten, sondern ebenso Ressourcen, sehe ich es als notwendig, den Weg ins Wilderland zu gehen:
Dort mag es viele heilende Kräuter und Pflanzen geben, die noch unentdeckt sind und die ebenso in der Lage sein dürften, den eigenen Fundus aller Verbündeten und Freunde aufzustocken.

Wenn Ihr also noch interessiert seid, und wenn Ihr trotz der gegenwärtig schwierigen Lage uns begleiten wollt, so würde es mich ehren.

Wir erwarten Euch dann in Nordstein, und zwar ab dem Eintreffen des Boten in zwei Tagen.
Voraussichtlich werden wir drei Tage lang unterwegs sein.

Grüße sendet:
Taness Elea Finnley
aus Nordstein"
Bild

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Meister
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Beitrag von Meister » 01 Mai 2009, 14:28

Zwei Briefe erreichen Wolfdietrich, ein paar Tage nach der gewaltlosen Freigabe der Abtei.

Der erste Brief ist von Janus geschrieben und wird durch den selben Boten überbracht wie auch der Brief an Cyrian:


"Werter Wolfdietrich,

es ist eine Weile her, dass ich durch die Mutter erfuhr, dass wir Brüder sind.
Dies ändert sicherlich in Deinen Augen nichts an dem Konflikt, in den uns Leban geschickt hat -jeden auf seine Weise und jeder mit seiner Rolle.

Doch leugnen kann man nicht, aus welchem Hause wir stammen. Es gibt einiges an Besitztümern aus dem Hause Theren, die auch Dein Eigentum sind -auch wenn das Haus gefallen ist und keine Rolle mehr spielt.
Vielleicht ist es nach dem Ende dieses Krieges möglich, zusammen zu kommen, um diese zu sichten.
Unser Vater hat Dir einen Brief hinterlassen; ich habe ihn nicht geöffnet.

Ich hoffe, dass wir uns am Tag des Liras, am Sonntag, sehen, wenn ich im Namen der Chlai mit dem Lethos und allen Anwesenden verhandeln werde.

Janus."

Der zweite Brief ist von einem Unbekannten geschrieben. Die Schift ist bretonisch, doch unbekannt. Ein Mönch teilt Wolfdietrich mit, dass ein verhüllter Bote diesen Brief einem der Feldarbeiter gab und dann eilig verschwand.

"Obrist Wolfdietrich,

ich lebe in Bretonia. Die Zeiten sind wahrlich schwer, doch seitdem die Abtei frei ist, kann man wenigstens sich wieder fast frei auf den Straßen bewegen.

Lasst mich Euch mitteilen, dass jemand in Euren Reihen in großer Gefahr ist.
Ich glaube, der Feind spielt falsches Spiel, denn es heißt in den Gassen, dass ein Attentäter bezahlt wurde, um jemanden außerhalb Bretonias zu ermorden, eine hoch gestellte Persönlichkeit.
Dies soll in kurzer Zeit schon geschehen.

Ein Verbündeter."
Alea iacta est.

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Hardy
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Beitrag von Hardy » 03 Mai 2009, 08:38

*Ein Brief, das Siegel des Liras-Paladin-Ordens tragend, wird hoffentlich, den Weg über einen Boten zu Janus finden.*

<div style="text-align:center;">Bild</div>

An Janus Theren,
Gesandten der Chlai,

Unabhängig von den derzeitigen Entwicklungen könnt Ihr davon ausgehen, dass ich den Hohen Lethos zu den Verhandlungen begleiten werde, wenn dies sein Wunsch ist.

Was Euer persönliches Anliegen anbelangt, so sei Euch gesagt, dass ich ein Leben im Dienste der Kirche Liras´, unseres Lichten Gottes, führe. Da die Umstände meiner Herkunft von Ungewissheit umgeben sind, halte ich Eure Mutmaßung für übereilt. Aus beiden Gründen, sehe ich keine Veranlassung, Eure Hoffnung auf Aufteilung der Güter des Hauses Theren zu nähren. Wenn Ihr jedoch davon überzeugt sein solltet, dass jener Brief wirklich an mich gerichtet sein sollte, dann werde ich ihn dennoch entgegennehmen, um diesen Irrtum auszuräumen.

Obrist der Paladine des Liras
Wolfdietrich


<div style="text-align:center;">Bild</div>

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Meister
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Beitrag von Meister » 11 Mai 2009, 14:34

Sobald Wolfdietrich nach den gestrigen Geschehnissen am Lebanheiligtum die Abtei betritt, hat ein Mönch eine Nachricht für ihn, die am gestrigen Abend erneut einem Feldarbeiter gegeben wurde, wie der Brief zuvor. Und wie der vorherige Brief ist es die selbe Schrift.
Eine alte Frau habe ihn abgegeben.


"Wolfdietrich,

ich hoffe, Ihr habt gesehen, was Ihr sehen solltet und gefunden, was nie gefunden werden sollte.
Es tut mir leid, Euch nicht mehr gesagt zu haben. Doch Euch und Janus umgibt ein Geheimnis, dessen Tragweite nicht erahnt werden kann.
Wisset, dass ich nunmehr auf der Suche nach Velana bin, denn ich vermute, sie ist in großer Gefahr.

Ich bete für Euch und sogar für Janus. Es muss ein seltsames Erlebnis gewesen sein, und vermutlich hattet Ihr nicht erwartet, so etwas zu sehen.
Es sind dunkle Dinge geschehen, vor so vielen Jahren.

Harold mag Euch ebenso helfen können."
Alea iacta est.

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